Fundstück: Wurstwerbung #02

Nach der Wurstwerbung der Wurstfirma mit dem bekannten roten Label und den Stark-Nationalstolz-Muskel-Russen widmen wir uns heute der Wurstwerbung mit C-Promis oder denen, die durch Wurstwerbung bekannt werden woll(t)en.

Aus der Kategorie, selten dämlich grillt ein vermeintlicher Comedian mit Reggae-Begleitung kleine Würstchen, die Chili-Hanföl enthalten. Verstehste? Reggae = Kiffen… 2019 war doch nicht politisch korrekt, weil hier scheinbar eine ganze Musiksubkultur stigmatisiert wird:

Ebenfalls aus der Kategorie Fremdschämen kommt das hier: „Man ist das ne Wurst.“ Hier hat sich doch 2017 glatt der selbsternannte Torwartgigant an den Grill gestellt. Mal ernsthaft, nimmt man es einem Fussballprofi ab, wenn er Werbung für Wurst oder Chips macht?

Oh ja, auch gut. Auch ein Meisterkoch braucht dann und wann mal was deftiges? WTF? Ein Klassiker von 1990. Wenn der Metzger des Vertrauens mal wieder vergessen hat, die tägliche Fleischwurst anzuliefern:

So viele „telegene“ Menschen auf einmal. Davon bekomme ich glatt Schluckauf. Ach, das passt auch, weil heute nämlich auch der Tag-des-Schluckaufs ist. Aber auch Weltschlaftag. Da fällt mir die Wahl doch schwer…

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