#SupportYourLocalImbissbude

Klassische Imbisse. Wer einen ums Eck hat, kann sich glücklich schätzen. Aber wie lange noch? Imbisse haben es in normalen Zeiten schon recht schwer. Zum einen haben sie meist ein altbackenes Aussehen, das Image „gewöhnlich“ zu sein. Zum anderen ist da die Konkurrenz, bestehend aus anderen Fastfoodschuppen, wie Dönerbuden, Asiaimbissen und den großen amerikanischen Imbissketten. Aber was seit einigen Jahren ebenfalls zu beobachten ist, ist das Wachsen des Angebots in die Produktbreite. Vegane und vegetarische Anbieter erobern die Esserschaft, auch ist ein gewisser Trend der Hipsterisierung in der Fastfoodszene zu bemerken. Grundsätzlich ist die Ausdifferenzierung des Angebots und damit ein Zugehen auf die Vorlieben und Neigungen der Kundschaft ja sehr lobenswert. Denn ehrlich, nicht jeden Tag hat man oder frau Lust das gleiche zu konsumieren. Und während der Pandemie bleibt im Grunde als Alternative nur die Wahl zur selbst geschmierten Stulle – was ok ist, wenn sie schmeckt. Aber auch das geht nicht jeden Tag. Die Betriebskantinen sind geschlossen, die Restaurants (dürfen morgen ihre Außengastro wieder öffnen – immerhin) ebenfalls und da bleiben nur die kleinen Foodveredler*innen und -seller.

#SupportYourLocalImbissbude

Klar gibt es noch die Möglichkeit Fertigprodukte zu Hause aufzuwärmen oder sich in der eigenen Wurstküche zu verlustieren. Aber das bindet ebenfalls viel Zeit und dazu kommt, dass es nicht jedem/jeder in die Wiege gelegt ist, kochen zu können oder Spaß daran zu haben. Und darum möchte ich ein Plädoyer dafür halten, die klassischen Imbisse zu unterstützen, die in der Coronakrise mit einem Kundenrückgang zu kämpfen haben. Sie schaff(t)en es tatsächlich irgendwie während des Lockdowns geöffnet zu bleiben, indem sie verschiedenste Konzepte entwickelten, wie ihre Kundschaft doch noch in den Genuss von Currywurst, Burger, Bowls, Döner etc kommen.

Darum fasst Euch ein Herz und besucht dann und wann auch einmal Euren Imbiss ums Eck. Denn wer weiß, wie lange es sie noch geben wird. Wir können etwas für ihren Erhalt leisten – quasi „Imbiss als schützenswertes Kulturgut“.

Also frag nicht was der Imbiss ums Eck für Dich tun kann, sondern frag lieber was Du für den Imbiss tun kannst!! 🙂

#SupportYourLocalImbissbude

Schließt Euch dem Aufruf an und unterstützt die Imbisse! Geht selber hin! Teilt den Hashtag #SupportYourLocalImbissbude oder den Beitrag! Denkt solidarisch!!!

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