4 Wurstfragen an… Sottile’s Imbiss

Heute stellt sich der Mainzer Sottile’s Imbiss den 4 Wurstfragen. Der Imbiss ist eigentlich ein klassischer Jahrmarktsimbiss, aber in Coronazeiten muss ja bekanntlich jede/r sehen wo er/sie bleibt und so „gastiert“ der Imbiss seit geraumer Zeit dauerhaft im Hechtsheimer Gewerbegebiet. Und wer jetzt beim Lesen denkt, Sottile? Das habe ich doch neulich schon gehört/gelesen, der/die hat recht – die Rezension vergangenen Samstag war die Bratcurry mit Fritten dort.

Aber nun Vorhang auf für die Betreiberin von Sottile’s Imbiss: Daniela Marco Sottile-Barth

1) Die Wurst? Sollte es Bio oder regional sein oder ist das einfach Wurst?

„Du bist was Du isst.“ die Worte meines Metzgers (vor über 15 Jahren) gingen in mein Ohr und festigten mich… Ich fing an umzudenken… Eine regionale Wurst ist nicht gleich Wurst… Ein Produkt mit Herz und Hand musste her…

Qualität aus dem Handwerk nachhaltig und transparent – so polarisieren wir nun unseren ganzen Betrieb, von der Wurst vom Familien geführten Metzger, bis hin zu vielem was wir vor Ort selbst frisch kochen für unser tägliches „Stammessen“.

Von der Wurst zum Mittags-Genuss.

2) Fertigsauce oder selbst gekocht? 

Da sollte jeder Imbiss-Betreiber ehrlich sein…
…selbst kochen geht bei uns nicht.

Unser Haupt-Augen-Merk liegt bei unserem täglich, frisch gekochten „Stammessen“!

was geht: „Pimp my Currysauce“

lange (aus)probiert, irgendwann einen namhaften Hersteller gefunden. Wir verfeinern das ganze mit ausgewählten hochpreisigen Zutaten, so dass ein fruchtiger Genuss entsteht.

Unsere Kunden mögen unsere „Sauce“!

3) Was macht einen guten Imbiss aus?

Was erwarten die Kunden von einem guten Imbiss?

– Schnelligkeit
– Preis/Leistung muss stimmen
– Flexibilität
– Auftreten
– Hygiene
– Sauberkeit
– Qualität

–> im Gesamtpaket manchmal gar nicht so einfach 🙂 …

Denn ich selbst möchte dem Laden ein Gesicht geben… immer im Auge des Kunden, da gibt es keine versteckten Sachen, kein Hinterkämmerchen, wo man sich zurückziehen kann. Alle Emotionen sind immer ehrlich…

4) Und sonst so?

Ganz wichtig für mich, das ist nicht Mr. oder Mrs. Unbekannt zu sein, da entwickeln sich Beziehungen, Bekanntschaften bis hin zur Freundschaft.

Die Kunden lieben es, wenn sie mit dem Namen begrüßt werden!
Ich weiß genau… wenn ein Gast 1-2 mal da war, wie seine Portion sein muss, die sind ehrlich und sagen, was sie möchten und das merke ich mir dauerhaft.

Es wird auch schon mal was in der „Hektik“ vergessen, aber da ist keiner sauer… dann wird es beim nächsten mal wieder gut gemacht.

„Ich bin wie ich bin“ und das wissen die Menschen zu schätzen. Ich leibe meine Arbeit, ich koche gerne und esse gerne…

Was gefällt mir am besten an meinem Job?

Das Feedback der Gäste… auch Kritik nehme ich ernst:

„Deine Frikadellen sind spitze“ Aber: (klar, erst das Lob) muss das mit dem Grünzeug sein?
Dann mach ich mir schon meine Gedanken, über so einen Satz, ich bin da nicht oberflächlich, denke nicht, „ist doch egal oder abgehakt.“

Feedback ist wichtig, so möchten wir uns dauerhaft, mit dem was wir machen und leben, einen Namen machen.

– Vom Volksfestbeschicker (auch da haben wir eine sehr gute Community, die uns an unseren festem Standort unterstützen) zum Imbiss-Betreiber vor Ort!

Daniela Marco Sottile-Barth

Wer jetzt Lust bekommen hat, bei Sottile’s Imbiss vorbeizuschauen, der findet ihn hier:

3 Kommentare

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s