CurryKing BBQ mit grünen Gnocchi und Pascow

Wieder so’n Homeofficetag, ideenlos. Und so. Darum gibt’s den CurryKing BBQ von Meica. Zum Glück mit Beilagen…

Erster Eindruck? Zufällig habe ich neutlich die BBQ_Variante vom CurryKing im Kühlregal im Supermarkt gesehen und gleich mitgenommen. Sieht aus wie die anderen Plastikschalen auch. Deckel ab und den Inhalt in einen Topf und erwärmen. Im Gewürztütchen, das bei diesen Platikschalen immer am Boden angebracht ist, findet sich wie gewohnt ein Tütchen. Da ist aber kein Currypulver drin, sondern bunter Pfeffer. Na ja.

Zusätzlich gibt es Gnocchis. Kartoffelkiste ist leer und niemand hat sie aufgefüllt. Zum Glück finden sich diese Gnocchis von Bürger noch im Kühlschrank. Das Haltbarkeitsdatum stimmt auch noch. Die Gnocchis schmeiße ich mit Butter in die Pfanne und schwitze sie ordentlich an. Dann finde ich sogar noch ein Bier… 🙂

Wie hat’s geschmeckt? Die Wurst schmeckt für die Füße. Sie besitzt so gut wie keinen Eigengeschmack und die Konsistenz ist so ding. Halt labbrich. Kein Geschmack und keine Haltung. Erinnert mich irgendwie an diese besondere Art von Händedruck – so bei den Menschen die nicht zudrücken können und du denkst eine tote schlaffe Hand in der eigenen Hand zu halten. Apropos, wann habt Ihr wem zuletzt die Hand geschüttelt oder gegeben? 😉

Die BBQ-Sauce schmeckt nach Rauch und dieser Sauce die man damals beim goldenen Em separat im Tütchen zum McRib bekommen hat. Vielleicht ist das heute noch so. Da gab es dann auch immer ein Feuchttuch gratis. 😉 Gibt’s die Rippe überhaupt noch im Angebot beim Fastfooddealer? Die Konsistenz ist recht dünn, hätte sie lieber dickflüssiger gehabt. Passt vermutlich besser. Aber eine Currysauce beim CurryKing? Nö. Melde Fehlanzeige.

Da es keine Fritten gibt gebe ich mich heute mit Gnocchi zufrieden. Werden ja auch aus Kartoffeln gemacht. Also zumindest stimmt die Grundzutat. Aber was ist das? Die sind grün – aber das soll so sein. Die Farbe kommt vom Basilikum und dem Spinat. Beides schmeckt man raus und das passt sehr gut. 🙂 Merke ich mir die Kombi. Das Bier ist auch ok – für’n alkoholfreies. Und den musikalischen Beitrag zur Wurst steuert heute die Punkrockband Pascow aus Gimbweiler bei. Übrigens eine arschgeile Liveband:


Quelle: Youtube

Und die Wurstküche, die eigene. Das muss nicht erklärt werden. Hier kann ich schalten und walten. Eigentlich bräuchte ich einen eigenen Foodtruck. 😉

Fazit? Die BBQ-Currywurst von CurryKing ist tatsächlich keine Currywurst, weil kein Curry. Ansonsten feine Aktivierung meiner verschütteten McRib-Erinnerungen. Hahaha…

Woher?

Noch ein paar bewegte Bilder aus der bewegten Unboxing-Supertrash-Szene:


Quelle: YouTube


Quelle: YouTube


Quelle: YouTube

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